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ATTRAKTIONEN :
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die Sie besuchen möchten für die folgenden Zusammenstellungen:
SPORT :
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GROTTEN VON FRASASSI :
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Die
Besichtigung der Grotten dauert etwa 1 Stunde, Führer und Begleiter sind
kostenlos. Die Grotte hat eine suggestive szenische Wirkung und bequeme
Durchgänge. |

TORRE PEDRERA:
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Der Ort hat seinen Namen vom antiken, 1673 auf Verlangen des Kirchenstaates erbauten Turm. Er ist an der Mündung eines alten ausgetrockneten Flusses errichtet worden, aus dessen Bett die Einwohner die Steine zum Bau ihrer Häuser gewannen und ist so zu dem Namen „Torre della Pedriera (etwa: Turm des Steine-Vorkommens)“ gekommen. Von Anfang an hat er eine beachtliche Bedeutung bei der Kontrolle der Aktivitäten auf dem Meer, der Verteidigung gegen sarazenische Piraten und gegen die Invasionen der Türken gehabt. So findet man ihn denn auch bereits 1842 auf den Seekarten als einen der wichtigsten Orte der oberen Adria eingetragen. |
| Heute ist Torre Pedrera ein heiterer Touristenort und ein Teil jenes großen romagnolischen Gebietes, wo Organisation, Vergnügen, gutes Essen, Aufnahme und Gastlichkeit die Bezugspunkte für alle darstellen, die einen Urlaub am Meer verbringen möchten. Hier werdet Ihr Euch gut aufgehoben fühlen: das Büro der Torre Pedrera Hotels & Co. wird Euch mit Informationen, Ratschlägen und Hilfestellungen stets zur Verfügung stehen. Das Preis-Leistungs-Verhältnis der Hotels in Torre Pedrera gehört fraglos zu den interessantesten Italiens. In Torre Pedrera kommt man als Gast an, und man verlässt es als Freund. | |
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EVENTS :
Vom
Tourismuskomitee Torre Pedrera organisierte |
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NACHBARSCHAFTEN EINES ANTIKEN HERZENS... Torre Pedrera ist nicht nur Meer; die fröhliche Küste des rimineser Gebietes bietet dem Touristen einen zusätzlichen Urlaub: das ist die Welt der Dörfer und mittelalterlichen Orte auf den Hügeln des Binnenlandes, wo die Natur noch bewahrt ist, die Zeit in aller Ruhe verstreicht und die Kunst auch heute noch in antiken Kastellen und Pfarrkirchen lebt.
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SAN MARINO - RAVENNA - RIMINI - SAN LEO - MONTESCUDO - SALUDECIO MONTEGRIDOLFO - MONDAINO - VERUCCHIO - SANTARCANGELO MONTEFIORE - SANTUARIO DI BONORA - GRADARA - TORRIANA |
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Rimini liegt im Barizentrum Italiens, ist gut mit den wichtigsten europäischen Städten verbunden und sowohl idealer Ort wie auch Emblem eines breit gefächerten Tourismus. Rimini, antik und modern, volkstümlich und hoch kulturell, spektakulär und handwerklich zugleich, ist von jenem großen Meister des italienischen Films, Federico Fellini, dessen Kunst seinen Mythos in der ganzen Welt verbreitet hat, besungen und unsterblich gemacht worden. |
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Hier,
auf 759 m Höhe, im ältesten und kleinsten souveränen Staat der Welt,
der seit Jahrhunderten seine Freiheit und Unabhängigkeit bewahrt,
befindet man sich schon im Ausland. |
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Ein Tor in die Vergangenheit, ein etwas spezieller Ort, eine Perle des Marecchia-Talgebietes „der Poeten“: das ist Santarcangelo! Hier treffen sich die Poeten des „Ciroal de giudeizi“, zusammen mit dem Haupt ihrer „Schule“, Tonino Guerra. Muss-Etappen sind die Malatesta-Burg, das Kapuziner-Kloster, der Fischmarkt aus dem 19. Jahrhundert, der dem Papst Ganganelli gewidmete Torbogen und Platz, die „geheimnisvollen“ Tuffsteingrotten und die Handwerkerläden für Schmiedeeisen und rostfarbenbedruckte Stoffe. |
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Ein klassischer alter Ort, der von einer langen Mauer umschlossen wird und bei dem die szenisch beeindruckende Burg, ein stolzes Beispiel der Militärarchitektur, das mittelalterliche Zentrum vervollständigt. Zwischen 1307 und 1325 ist die Festung von den Malatesta fertiggestellt und in der Folgezeit mehrmals restauriert worden. Nach der Legende war es dieses Gradara, in dem das Malatestahaus die Liebestragödie von Paolo und Francesca durchlebt hat, welche von Dante besungen wird: „La bocca mi baciò tutta tremente...“. |
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Im Herzen des Marecchia-Talgebietes, auf einem 600 m hohen Hügel, befindet sich die historische Hauptstadt des Montefeltro: San Leo. Außer wegen der Festung, der Pfarrkirche und des Doms, ist San Leo auch bekannt durch die mysteriöse und faszinierende Persönlichkeit, die zum Alchimisten Conte Cagliostro wurde, der in der Festung gefangen saß und 1795 hier starb. |
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Es
dominiert in strategischer Position das herrliche Panorama des
Marecchia-Tals. Außer der Burg sind die Kollegiatskirche der Heiligen
Martino und Francesco D´Assisi und das Archäologische Stadtmuseum
sehenswert. |
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Die gesamte urbane Struktur, bei der die Porta Marina und die Porta Montanara (das Tor Richtung Meer und das Tor Richtung Berge) herausragen, ist beachtlich. Ebenfalls sehr schön ist die mit Bastionen versehene malatestianische Stadtmauer, die den mittelalterlichen historischen Kern und die Stràßchen mit ihren antiken Palazzi einschließt. Zwei Termine im Sommer sollte man nicht versäumen: „Salus Erbe“, für die Liebhaber des guten Lebens und natürlicher Ernährung, und das „Ottocento Festival“. |
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Hier sind immer noch reichlich Zeugnisse der Kultur von einstmals und der bäuerlichen Welt lebendig. Besichtigen sollte man das interessante und wertvolle „Museum der Östlichen Gotenlinie“. |
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Dank einer kürzlichen Restaurierung zählt der mittelalterliche Ort zu den best erhaltenen des gesamten rimineser Gebietes. Seine Verteidigungsanlage ist in ihrer Gesamtheit gut erkennbar. |
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Wenige Kilometer von Saludecio entfernt liegt Mondaino! Zu besichtigen sind die Malatesta-Burg, das Klarissen-Kloster, die Pfarrkirche Santa Apollinare und der Arboreto Sperimentale (ein „Experimentier-Wald“) mit seinen 2000 Exemplaren mediterraner Flora. |
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Im Conca-Talgebiet hebt sich von anderen Monumenten die dominierende Malatesta-Burg von Montefiore ab, ein typisches beeindruckendes Beispiel für eine befestigte Sommerresidenz der Herrschaft jener Epoche. Absolut besichtigt werden sollte: die Porta Curina im Mauergürtel, der Brunnen aus dem 14. Jh., der sich im Burghof befindet, die Fresken aus dem 14. Jh., die Ausstellung von zeitgenössischer Kunst und eine pal#228ontologische Sammlung. |
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Das berühmteste Heiligtum des Conca-Talgebietes befindet sich bei Montefiore. Es war den Franziskanern anvertraut worden. Sein Ursprung liegt im Jahr 1409, als Ondidei Bonora den Franziskanern eine Einsiedlerzelle überließ, in der er ein Fresko der Madonna, die Jesus die Brust gibt, hatte anbringen lassen. Bis heute wird sie Madonna di Bonora genannt. |
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Torriana erreicht man von Poggio Berni aus. Auf dem Fels oberhalb des Ortes, von dem her man das untere Marecchia-Tal erfasst, zeigen sich sehr schön zwei große Türme. Ab Torriana führt eine einzige Straße zum mittelalterlichen Flecken Montebello und dessen herrlicher Burg. |
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Diese Stadt war Hauptstadt des römisch-barbarischen Reiches des Goten Theoderich. Sie ist einzigartig und neben den verschiedenen architektonischen Schönheiten, die vor allem durch die Lebhaftigkeit der Farben, die Eleganz und äußerste Raffiniertheit ihrer Mosaiken blenden, konserviert sie auf vortreffliche Weise die wenigen noch existierenden arianischen Bauwerke. |
MUSEUM :
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| MONDAINO Paläontologisches Museum Tel. 0541/981674 |
CATTOLICA Seefahrtsmuseum Archäologisches Museum Tel. 0541/967802 |
GEMMANO Naturkundliches Museum Tel. 0541/854060 |
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| RICCIONE Heimatmuseum Tel. 0541/600504 |
RIMINI Stadtmuseum Tel. 0541/21482-55414 |
RIMINI Museum "Dinz Rialto" Tel. 0541/785780 |